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02.04.2026
30 Jahre artechock – das große Geburtstagsspecial:
- Wir feiern 30 Jahre artechock!
Eine kleine Chronik des ältesten deutschen und immer noch aktiven Filmmagazins im Internet. Mit Original-Stimmen aus den Anfangsjahren
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Jubiläums-Podcast:
Alles, was Ihr schon immer über artechock wissen wolltet Alles, was Ihr schon immer über artechock wissen wolltet! Das Filmquartett unterhält sich über das älteste Online-Filmmagazin Deutschlands, über die Filmkritik, die wir lieben und wie wir sie praktizieren. Es geht um die Anfänge und um die Gegenwart. Und: Wir beantworten die Frage: Warum eigentlich heißt artechock so? Mit Dunja Bialas, Wolfgang Lasinger, Christian Schmuck,
Thomas Willmann und unserem Special Guest: Filmkritikerin Dolly Kuhn, außerdem Kollektivistin des Werkstattkinos.
Aus dem artechock-Archiv hervorgeholt:
- Schlaglicht: Der ganz reale Urwald (Max Herrmann) (30.05.1996)
- Es ist Filmfest (04.07.1996)
- Komm, Pamela! Jaa, komm! (Richard Oehmann) (24.10.1996)
- Warum wir nicht auf dem Verzaubert-Festival waren (Christian Rechmann und Thomas Willmann) (21.11.96)
- Am Stachus nichts Neues – Gloria-Filmpalast-Eröffnung (09.01.1997)
- Im Osten was Neues!! – Cinerama-Eröffnung (09.01.1997)
- Notizen von der Berlinale (Rüdiger Suchsland) (20.02.1997)
- Die Nacht der schreienden Portemonnaies (Regine Welsch und Thomas Willmann) (24.07.97)
- Bye-bye, Breitwand (23.07.1998)
- Die Schreibsklaven (Michael Haberlander) (16.12.1999)
- Kann Kant in Cannes Can-Can? (Dunja Bialas und Thomas Willmann) (25.05.2000)
- Bestiarium des Kinogängers: Zum Geleit (13.04.2006)
Neue Kritiken:
- Alpha (F/B 2025)
Stiche und Versteinerung: Julia Ducournau stürmt und drängt zu Trauer und Trost – Kritik von Thomas Willmann
- Les Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean (Jean Valjean) (F 2025)
Revolution der Güte: Éric Besnards Neuverfilmung von »Les Misérables« reduziert Victor Hugos Epos auf einen moralischen Kern – und entwirft in der leisen Praxis von Empathie und »Nettsein« ein überraschend radikales Gesellschaftsmodell – Kritik von Axel Timo Purr
- Romería – Das Tagebuch meiner Mutter (E/D 2025)
Geschichte einer Liebe: »Romería« schließt die Trilogie ab, in der die katalanische Regisseurin Carla Simón ihre Familiengeschichte verarbeitet – Kritik von Dunja Bialas
50 Jahre Werkstattkino:
- Podcast: Dolly & Bernd zu Gast im Filmquartett
Bloß keine Legendenbildung! Dolly Kuhn und Bernd Brehmer plaudern mit Dunja Bialas, Wolfgang Lasinger und Thomas Willmann gar nicht mal mehr so über alte Zeiten. Vielmehr geht es um das Lebensgefühl oder das Feeling, ein Kino wie das Werkstattkino zu betreiben. Am 3.4.1976 gegründet, würde das Jubiläum auf den Karfreitag fallen. Klar, dass das
Werkstattkino-Kollektiv kreativ damit umgeht.
- Werkstattkino – »Filmmuseum für Dreck«
Das Münchner Werkstattkino feiert sein 40-jähriges Bestehen. Gentrifizierung, Digitalisierung und Kommerzialisierung hat es erfolgreich Widerstand geleistet – von Dunja Bialas
- POINT OF VIEW : Billige Sessel setzen sich durch
Münchner Kinos im Test 1: Das Werkstattkino – von Thomas Willmann
In memoriam Alexander Kluge:
Cinema Moralia:
- »What would Kluge do?«
Moby Schlick, Astor-Film-Lounge, Deutscher Filmpreis und München als geistige Lebensform – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 384. Folge — von Rüdiger Suchsland
Neue Videokritik:
- Siri Hustvedt – Dance Around the Self
Seelenmassage. Stefan Rutz und Roderich Fabian hatten im Vorfeld durchaus Zweifel, ob Sabine Lidls Dokumentation über den persönlichen und literarischen Werdegang der amerikanischen Schriftstellerin Siri Hustvedt mit einem Schwerpunkt auf ihre Beziehung zu Paul Auster einen Kinobesuch wert ist...
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