»Das Leben des arbeitslosen, rechtsradikalen Nakos ändert sich schlagartig, als in seinen Wohnblock plötzlich Flüchtlinge aus aller Herren Länder einziehen und er eine „Überfremdung“ fürchtet. Der Tattoo-Künstler Billy hingegen steht den neuen Nachbarn wesentlich toleranter gegenüber – und doch sind Nakos und Billy beste Freunde. Einer der neuen Nachbarn ist der Syrer Tarek, der mit seiner Tochter eigentlich weiter will nach Berlin – auf dem Amerika Square in Athen treffen die drei und ihre so unterschiedlichen Welten schließlich aufeinander…« (Griechische Filmwoche 2017)