»Mit dem letzten, geklauten Benzin im Tank hat sich die Punkband Ain’t Rights ans Ziel ihres letzten Gigs geschleppt, als ihnen gesagt wird, dass dieser gecancelled ist. Aber der Veranstalter hat da noch einen Cousin, der einen Ersatzgig bieten kann. Und so fahren die Ain’t Rights in irgendein verlassenes Kaff und spielen in einem heruntergekommen Schuppen, der allerdings überraschend aktiv von Neonazis frequentiert wird. Aber es kommt schlimmer, denn nach dem Auftritt werden sie sofort rausgeschmissen. Und es kommt noch schlimmer, denn sie haben ihr Handy im Green Room, im Bandraum vergessen und als sie es holen wollen, stolpern sie in ein paar Nazis, die gerade über einer Frauenleiche stehen, die noch ein Messer im Kopf stecken hat. Und noch bevor jemand ›Scheiße!‹ rufen kann, ist schon die Hölle los. Die Band wird mit einer Waffe bedroht, darf den Raum nicht verlassen und draußen wird das Publikum weggeschickt und anstatt dessen eine kleine Nazi-Kampftruppe zusammengestellt. Wie kommt man da nur wieder raus?« (Beatrice Behn · kino-zeit.de)