Über 30 Jahre, von Kriegsende 1944 bis 1977, verfolgt der Film die verschiedenen Schicksale einer Hausgemeinschaft aus dem Armenviertel Neapels. »Wie selbstverständlich rundet sich da die Beschreibung dieser seltsamen, faszinierenden Stadt zu einem großen, sehr präzisen, ganz eigentümlichen und doch allgemeingültigen Lebensbogen« (Peter Buchka).