»Im Zweiten Weltkrieg hatten die deutschen Besatzungstruppen 2,2 Millionen Minen im dänischen Nordseestrand vergraben, denn die Wehrmacht glaubte, dass die Alliierten dort ihren Angriff einleiten würden. Nach Kriegsende mussten etwa 2.000 junge deutsche Soldaten die Minen räumen. Die meisten Gefangenen waren noch nicht einmal 18 Jahre alt und mussten die Minen mit den bloßen Händen ausgraben. Etwa die Hälfte der jungen Männer soll bei dem Einsatz ums Leben gekommen sein. Der deutsch-dänische Spielfilm erzählt nun erstmals diese Geschichte.« (ndr.de)