Der Filmtitel ist dem gleichnamigen Liederzyklus von Franz Schubert entlehnt. Die düster-einsame Stimmung der Lieder triftt auch auf den Gemütszustand des bayrischen Eisenwarenhändler Franz Brenninger zu. Er ist finanziell angeschlagen, seine Kinder hat er mit seiner cholerischen Art schon lange vergrault und jetzt hat ihn ein Geschäftsmann aus Kenia um sein letztes Geld gebracht. Wild entschlossen reist er nach Kenia, um sich das Geld auf eigene Faust zurückzuholen. Die Reise wird zur Katharsis.