»A Ching ist die Hauptdarstellerin in einem Film über eine Gruppe taiwanischer Kommunisten, die zum chinesischen Festland reisen, um sich dem Widerstand gegen die japanischen Invasoren anzuschließen. Dort werden sie jedoch als Spione verdächtigt und festgenommen. Abseits der Dreharbeiten ist A Ching jedoch alleine in ihrer kühl modernen Wohnung und leidet unter dem Tod ihres Freundes.« (Babylon, Berlin-Mitte)
Abschluß der Taiwan-Trilogie, in der sich Hou Hsiao-Hsien mit der Geschichte Taiwans im 20. Jahrhundert auseinandersetzt. Die vorhergehenden Teile sind Stadt der Traurigkeit und The Puppetmaster.